Social Media im Mittelstand

Handwer-Vol-Gey-bau-auf-den-virtuel-Marktpl-der-Wo-5059-detailVolker Geyer ist Unternehmer im Segment der individuellen Wand- und Wohngestaltung. In seinem Handwerksbetrieb Malerische Wohnideen holt er den Löwenanteil seines Umsatzes mit Social Media und Marketing im Web, im vergangenen Jahr war seine Webseite sogar der Gesamtsieger beim Preis „Handwerkseite des Jahres 2012“. Im Interview spricht er darüber, was Facebook wirklich bringt, wozu ein “virtueller Marktplatz der Wohnideen“ dienen kann und wie andere Mittelständler von Social Media profitieren können.

Warum haben Sie sich für den Einsatz von Facebook und Co entschieden?

Anfang 2010 fiel bei mir die Entscheidung, unser Marketing schwerpunktmäßig ins Internet zu verlagern. Für mich ist das Internet mittlerweile das Medium der Gegenwart und noch viel mehr das Medium der Zukunft. Hier lassen sich Botschaften in Text und Bild hervorragend und unkompliziert transportieren, maßgeschneidert und direkt an unsere Zielgruppe.
Im August 2010 ging unsere neue Webseite mit neuem Domainamen erstmals online, im Oktober 2010 habe ich unseren „SchöneWände-Blog“ mit 3 bis 5 Beiträgen pro Woche gestartet, zeitgleich legte ich einen Twitter-Account an und im Januar 2011 unsere Fan-Seite auf Facebook.
Auf XING bin ich bereits seit 2007 vertreten. Durch Blog und Twitter merkte ich sehr schnell, welche Besucherzahlen durch Social Media auf unserer neuen Homepage möglich sind. Die ersten Kunden über Social Media, in diesem Fall XING, gewannen wir ziemlich schnell. Das motivierte mich, mehr Konzept und Strategie für unser Internetmarketing auszuarbeiten und anzuwenden.
Mittlerweile unterliegt unser Web-Marketing einem konkreten Plan mit festen Abläufen. Unsere Seite generiert über 100.000 Besucher monatlich und wir erzielen gemessene 67% unseres Firmenumsatzes über das Internet. Unser kleines Unternehmen wächst seit dem von Jahr zu Jahr um etwa 25-30% und unsere Spezialisierung wäre ohne das Internet bei weitem nicht beim heutigen Stand angekommen.

Das gesamte Interview lesen Sie unter diesem Link.

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