Profilpflege für optimale Matching-Ergebnisse

Business Matching bringt mit hoher Effizienz Geschäftsleute zusammen, deren Interessen und Leistungen zusammenpassen. Bei internetbasierten Business Matching-Angeboten wie productpilot.com, dem B2B-Portal der Messe Frankfurt, auf denen kompatible Geschäftspartner mithilfe von Algorithmen gematcht werden, lässt sich die Effizienz sogar noch steigern. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer die notwendigen Vorbereitungen treffen.

Als Faustregel gilt: Je detaillierter die Profildaten sind, desto passgenauer sind die Kontakt-Vorschläge, die sie erhalten. Denn es ist ein bedeutender Unterschied, ob man z.B. als geschäftliches Interesse „Textilien“ eingibt oder konkret „Damenbekleidung“, „Bettwäsche“ oder „Auto-Sitzbezüge“ benennt. Oder wenn man mit eindeutigen Angaben zu Produktions-Kapazitäten und möglichen Export-Modalitäten einem ebenso detailliert formuliertem Gesuch entgegentritt. Während manche Unternehmen ihre Geschäfte beispielsweise gern international ausbauen möchten, agieren andere bevorzugt in ihrer Region und wollen bzw. können Exportanfragen gar nicht bedienen. Und während manche Einkäufer gezielt nach Unternehmen im Premium-Segment suchen, wünschen andere primär Kontakt zu Discount-Anbietern.

Tatsächlich kann sich durch die Konkretisierung die Quantität an Kontaktvorschlägen verringern, während deren Qualität gleichzeitig steigt. Das macht sich gleich mehrfach bezahlt. Denn so wird nicht nur der Aufwand von Zeit und Geld reduziert, sondern unter Umständen auch das Risiko, das sich naturgemäß bei allen Geschäften mit neuen Handelspartnern ergibt, für die noch keine Erfahrungswerte aus früheren Kooperationen vorhanden sind. Schließlich spielen neben der Handelsware selbst auch viele softe Faktoren eine bedeutende Rolle, wie z.B. der Konsens über Qualität, Nachhaltigkeit, Serviceleistungen und Zuverlässigkeit. Solche Faktoren gilt es auch in den weiterführenden Profilinformationen herauszuarbeiten, anhand derer sich potenzielle Geschäftspartner einen ersten Eindruck verschaffen. Hier spiegeln sich zum einen Seriosität, Philosophie und Leistungsfähigkeit des registrierten Unternehmens wieder, zum anderen kann das eigene Leistungsspektrum und Produktportfolio in Wort und Bild vorgestellt werden. Die Profile fungieren dabei als speziell auf mögliche Handelspartner zugeschnittene, komprimierte Websites. Informationen, die hier fehlen, können in logischer Konsequenz auch nicht überzeugen. Es kann durchaus hilfreich sein, einen Blick auf die Profile von Mitbewerbern zu werfen und von deren Engagement zu lernen.

Zu guter Letzt sollten im Business Matching-Profil statt einer allgemeinen Hotline konkrete Ansprechpartner für den direkten Kontakt benannt werden. Optimalerweise werden die wichtigsten Unternehmensrepräsentanten mit ihren Funktionen und Entscheidungsbefugnissen sowie Kontaktdaten gelistet.

Sofern trotz gut passendem „Match“ nur ein eventuelles, zukünftiges Geschäftsinteresse besteht, empfiehlt es sich, dennoch unmittelbar Kontakt zu schließen und u.U. auf erweiterte soziale Netzwerke wie LinkedIn, Xing oder Facebook zu transferieren. So entsteht kontinuierlich ein Netzwerk, aus dem zum richtigen Zeitpunkt die passgenauen Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Um weitere Informationen zum Business Matching und mehr zu erhalten, können Sie den Newsletter der Dexperty unter diesem Link abonnieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.