M-Days 2014: Aussteller und Top-Kongressredner zeigen die aktuellen Lösungen der Mobile-Branche

Am 13. und 14. Mai öffnet die neunte M-Days in Frankfurt am Main ihre Tore. Die Aussteller zeigen ihre Innovationen in den fünf Kernbereichen des Mobile-Business: Strategy, Commerce, Enterprise, Marketing und Media. Ergänzt werden sie durch mehr als 160 Speaker in unterschiedlichen Panels, Keynotes, Diskussionen und Workshops. Der hochkarätige M-Days Kongress ist 2014 erstmalig in die Fachmesse integriert. „Mit dem neuen Konzept, der Fachmesse mit integriertem Kongress, ermöglicht die Veranstaltung einen intensiven Austausch von Ausstellern und Besuchern in diesem innovationsstarken Markt“, erklärt Iris Jeglitza-Moshage, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Frankfurt Exhibition.„Die Kommunikation miteinander ist essenziell, um Lösungen für echte Bedürfnisse zu finden und Mobile-Innovationen nicht am Markt vorbei zu entwickeln.“

M-Days spiegelt alle Facetten der Mobile-Branche wider
Inzwischen kann sich keine Branche dem Internet und dem Medium Mobile mehr entziehen. Das „Internet of Things (IoT)“ wird in naher Zukunft allgegenwärtig sein und im nächsten Schritt, laut Alex Green, Senior Director Information Technology von IHS Technology aus London, vom „Internet of Everything (IoE)“ abgelöst. Hierzu zählen nicht nur die Connected Devices wie im IoT, sondern auch nicht verbundene elektronische Geräte, wie beispielsweise Straßenlaternen oder sogar Mausefallen. Diese senden automatisch eine Mitteilung, sobald eine Maus eingefangen wurde. Die nicht elektronischen Geräte können in das IoE- Netzwerk mit Hilfe eines Codes oder Tags aufgenommen werden. „In Zukunft kommunzieren Alltagsgegenstände völlig eigenständig und erhalten so das Potenzial Geschäftsprozesse zu optimieren. In meiner Keynote auf dem Enterprise-Hub am ersten Messetag präsentiere ich zahlreiche Beispiele, wie IoE sowohl das private als auch das geschäftliche Leben beeinflussen wird“, so Alex Green.

Der breiten Öffentlichkeit bekannt ist IoT durch die zunehmende Verbreitung von Wearables, wie beispielsweise Datenbrillen oder vernetzten Armbändern. Die kleinen und tragbaren Computer zeichnen Fitness-Aktivitäten auf und übertragen diese per Funk an das Smartphone. Eine Vielzahl dieser Gadgets können M-Days-Besucher live in der Mobile Monday (MoMo) Lounge erleben und ausprobieren (Stand-Nr. D47A+B).

Mobile – eine Erfolgsgeschichte aus Afrika
Eine ganz andere Mobile-Erfolgsgeschichte als die im App-getriebenen Europa hat Afrika – und die zeigen erstmals in Deutschland drei exklusive Kongressredner der M-Days: Die Mobile-Experten Raymond Buckle und Candice Goodman aus Südafrika sowie Jessica Colaço aus Kenia zeigen in ihrem Panel am ersten Messetag (13. Mai, 16.30 Uhr, Mobile Strategy Hub) die „erstaunliche Mobile-Geschichte Afrikas“, die regionalen Unterschiede in einzelnen afrikanischen Ländern und einige der relevanten Unternehmensbeispiele auf. Angesichts großer Entfernungen und damit schlechter Erreichbarkeit von etwa Banken oder Gesundheitseinrichtungen, spielen in Afrika Enterprise-Anwendungen bereits eine größere Rolle als in Europa. Zudem investieren viele Unternehmen stark in Mobile-Marketing, um so die Endkunden besser zu erreichen.

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