Arbeit Business Technologie Business Matching Tablet Digital

Geschäftsfelderweiterung via Onlinemarktplatz

 Rakuten_Huemmer-Frank

Die Webchance im Gespräch mit Frank Hümmer, Head of e-Commerce Consultants bei Rakuten Deutschland.

Wir sind immer und überall online – diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Und das hat Auswirkungen auf den Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen.

Die Zeit ist also reif für den kleinen und mittleren Einzelhandel verstärkt in Online-Marketing oder E-Commerce zu investieren. Daher bietet die Messe Frankfurt jetzt mit der Webchance eine neue Plattform. Sie ist speziell ausgerichtet auf Online-Einsteiger, die bisher keine oder eher semiprofessionelle Onlineaktivitäten betrieben haben, nun aber das Internet zur Vermarktung und/oder für einen eigenen Online-Shop nutzen möchten.

Im Gespräch mit Frank Hümmer, Head of e-Commerce Consultants bei Rakuten Deutschland, sprechen wir nicht nur über die Webchance sondern vor allem über den Einstieg in den Onlinehandel und das Potenzial, was sich Händlern bietet.

Was motiviert Sie zur Teilnahme an der Webchance in Frankfurt am Main?
Die gemeinsame Zielsetzung. Die Webchance verfolgt das Ziel, gerade Newcomern, die das Internet noch nicht für ihren wirtschaftlichen Erfolg nutzen, an die Online-Welt heranzuführen und das Web nicht als „Bedrohung“, sondern als Chance zu verstehen. Ziel von Rakuten ist es, Händlern einen problemlosen Einstieg in den Onlinehandel zu ermöglichen und mit unserem Full-Service-Angebot nachhaltig den Erfolg zu fördern.

Wie kann der Einstieg in den Onlinehandel optimal gelingen?
Für den E-Commerce Einsteiger gibt es drei Möglichkeiten, seinen Shop aufzubauen und damit in den Online-Vertrieb einzusteigen: kaufen, mieten oder sich einem Online-Marktplatz anschließen.

Alle haben Vor- und Nachteile, entscheidend sind zeitliche und finanzielle Ressourcen und die jeweiligen Ambitionen des angehenden Shopbetreibers. Ein gekaufter Shop ist die anspruchsvollste Variante, denn der Händler muss sich um alles selbst kümmern – einschließlich Hardware und Marketing. Ein Mietshop ist vergleichsweise günstig, jedoch oft in der Individualität eingeschränkt und das Marketing muss auch hier selbst betrieben werden. Auf einem reinen Marktplatz fühlen sich die Händler oftmals als „Einer unter Vielen“ und müssen teilweise in der Preispolitik mit dem Marktplatzbetreiber konkurrieren.

Das vollständige Interview finden Sie auf der Webseite der Webchance.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.