Virtual reality is not just a hot topic for trade fair presentations

Virtual Reality – Nicht nur Hot Topic für den Messeauftritt

In den nächsten Monaten wird eine Technologiewelle auf nahezu alle Branchen zurollen: Virtual Reality. In nur drei Jahren ist ein komplett neues digitales und mediales Ökosystem mit sogenannten VR-Brillen entstanden, mit Anwendungen nicht nur im Gaming- und Entertainmentbereich, sondern auch im industriellen Umfeld. In den Bereichen Produktmarketing, Schulungen, Produktdesign, Unternehmenspräsentationen oder Messeauftritte werden erste sehr konkrete Anwendungen bereits seit einigen Monaten in den unterschiedlichsten Branchen getestet.

Dr. Michael Gerards, Executive Director bei present4D

present4D ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Multimedia-Dienstleistungen, Software und Beratung mit Fokus auf die Umsetzung von Virtual Reality-Anwendungen im industriellen und non-gaming Business-Umfeld

Das Thema Virtual Reality hat in nur drei Jahren ein komplett neues digitales und mediales Ökosystem mit sogenannten VR-Brillen entstehen lassen, mit Anwendungen nicht nur im Gaming- und Entertainmentbereich, sondern auch im industriellen Umfeld wie im Produktmarketing oder Produktdesign. Sowohl für Unternehmenspräsentationen oder Messeauftritte, als auch als Vertriebs- oder Trainingstool oder zur Mitarbeiterrekrutierung werden bereits seit einigen Monaten in der Automobilindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, bei Kommunikations- und Werbeagenturen oder in der TV- und Filmbranche die ersten Anwendungen getestet.

Denn mit Virtual Reality ist man mittendrin statt nur dabei.

Komplexe Produkte und auch Schulungsinhalte lassen sich durch diese Technologie noch anschaulicher und „erlebbarer“ darstellen, als bei einer klassischen Präsentation auf Veranstaltungen, Messen oder in Kundengesprächen.

Hochauflösende Displays, sehr empfindliche Bewegungssensoren und die rasante Entwicklung der Rechnerleistungen in den letzten Jahren haben dazu geführt, dass die neue Generation der VR-Brillen jedem Betrachter ein extrem starkes Präsenzgefühl in der virtuellen Welt verleiht, indem das Selbstverortungssystem des Gehirns derart getäuscht wird, dass man wirklich meint, an einem anderen Ort zu sein. Der Betrachter wird gefühlt in eine andere Welt teleportiert.

Firmen wie Oculus, Sony, HTC oder Samsung adressieren mit ihren ersten kommerziellen VR-Brillen offensichtlich erst einmal die Massenmärkte wie z.B. die Gaming-Industrie oder den Entertainmentbereich. Mit dieser Technologie kann man aber auch im non-Gaming Businessumfeld sehr schnell und effizient Mehrwert generieren.

Die ersten Gehversuche

So testet derzeit die Reisebranche, inwieweit man den Entscheidungsprozess des Kunden spannender und einfacher gestalten kann, bevor im Reisebüro oder auf einem Online-Reiseportal die Reise gebucht wird.

Das gleiche Konzept findet auch Einsatz bei der Besichtigung von noch nicht existierenden Immobilien als Marketing-Tool oder sogar als Immobilienkonfigurator für Architekten oder Immobilienmakler. Das Objekt der Begierde bereits vor dem Kauf begehen und sogar testweise einrichten, wie es einem gefällt, schafft das passende Erlebnis für den potentiellen Käufer oder Investor. Die Auto- und Flugzeugindustrie testet zur Zeit genau diese Technologie als Verkaufs- und Marketing-Tool und als Methode zum Rapid Prototyping und fürs Produktdesign. Arbeitsprozesse noch effizienter und schneller zu gestalten ist dabei das Ziel.


Produkte werden emotionalisiert

Im Anlagen- und Maschinenbau ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Viele sogenannte „Early Adopters“ präsentieren ihre Großprojekte oder ihr Produktportfolio auf Messen oder vor-Ort bei ihren Kunden in virtuellen Welten und Showrooms, um dem potentiellen Käufer das Projekt oder das Produkt erlebbar zu machen. Produkte oder Dienstleistungen erfahren dadurch eine Emotionalisierung.

Auf Messen eindrucksvoll präsentieren


Das koreanische Unternehmen Doosan setzt Virtual Reality bereits sehr erfolgreich ein.

Gemeinsam mit present4D ermöglicht Doosan seinen Kunden mittlerweile Einblicke in zehn Kraftwerke weltweit. Zahlreiche Informationen und Videos lassen sich direkt in den 360-Grad-Panoramen abrufen. Mit den VR-Brillen geht das sehr intuitiv. Und die Kunden tauchen – auch auf hektischen Messen – ganz in Ruhe in die Produktwelt ab.

Employer Branding &
Personalrekrutierung
auf Messen

Oft fehlt Mitarbeitern eines Unternehmens der
Bezug zur Produktionsstätte oder zum Forschungsbereich. Mit einer virtuellen Betriebsbesichtigung
können diese Mitarbeiter die Komplexität und Qualität von Produktion und Forschung des eigenen
Unternehmens erleben und sich dafür begeistern.
Bei der Personalrekrutierung können potenzielle Mitarbeiter mit einer virtuellen Betriebsbesichtigung oder Begehung von Arbeitsplätzen von
der ganzheitlichen Innovationskraft des Unternehmens überzeugt werden.

 Der Einstieg in VR

Bereits mit relativ wenig Aufwand und Kosten kann man beeindruckende VR-Welten generieren und auch den existierenden Content integrieren, wie z.B. vorhandene Foto, Videos, Powerpoints, Grafiken, Animationen. Das Attraktive an VR ist, dass man die meisten VR-Anwendungen modular und damit skalierbar aufbauen kann. Ziel muss es sein, am Ende mit der Investition die man tätig, egal wie hoch sie ist, einen Mehrwert zu generieren: Umsatz erhöhen, Prozesse effizienter gestalten, Kosten reduzieren, das Image des Unternehmens steigern.

Die größte Herausforderung für den Anwender ist sicherlich erst einmal, sich mit dieser neuen Technologie vertraut zu machen und die für die jeweilige Branche relevanten Use Cases zu identifizieren. Dies geht nur über eine professionelle Beratung, über Strategieworkshops, und ersten VR-Projekten. present4D bietet hier ein sehr abgestimmtes Dienstleistungsspektrum inklusive einer professionellen Software, der sogenannten VR-Suite, mit der man sehr einfach ohne Programmierkenntnisse auch seine eigenen VR-Welten – auch für faszinierende Messeauftritte – schaffen kann.

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