Archiv der Kategorie: E-Mail-Marketing

Gewinnbringendes Online Marketing trotz kleinem Budget

Online Marketing ist ein entscheidender Faktor für ein Unternehmen, um die Bekanntheit der eigenen Produkte im Internet zu steigern. Wie diese Maßnahme auch mit kleinem Budget machbar ist, zeigt der folgende Gastbeitrag von Bina Gupta, Marketing Managerin bei der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft und Autorin des Treffer! Blogs.

Marktanalyse

Damit Sie ein knappes Budget für Online Marketing so effektiv wie möglich einsetzen können, ist eine Marktanalyse unumgänglich. Finden Sie heraus, wo und wie Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen können, damit Sie sich ausschließlich auf die relevanten Marketing-Kanäle konzentrieren können. Facebook, Twitter oder eher Xing? Oder doch besser via E-Mail? Nehmen Sie anschließend die Konkurrenz unter die Lupe, vergleichen Sie das Online Marketing Ihrer Mitbewerber und orientieren Sie sich an deren erfolgreichen Strategien. Wer die ersten zwei Schritte berücksichtigt, spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit.

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Whitepaper E-Mail-Marketing: Agentur nutzen oder Selbermachen?

Worauf muss bei der Konzeption einer Newsletter-Kampagne geachtet werden? Wie findet man in der Masse professioneller E-Mail Softwares die passende? Und was leistet bei dem Ganzen eigentlich eine gute Agentur? Antworten auf diese Frage gibt das Whitepaper zum E-Mail Marketing von postina.net.

Ein eigenes Versandtool: Vor- und Nachteile
Der größte Vorteil an einem eigenen Versandtool ist, dass persönliche Daten von Kunden im Unternehmen bleiben. Im Gegenzug entstehen dem Unternehmen jedoch hohe Kosten für die Entwicklung und Pflege der Software. Neben technischen Aspekten sind hier vor allem Rechtskonformität zu nennen und die intensive Arbeit am Whitelisting der genutzten Mailserver.

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Automatisierte B2B-Kommunikation

Effizientes Marketing basiert auf der Erhebung, Verarbeitung und Visualisierung von zahlreichen Kennzahlen. Beispiel: Die Wirkung klassischer Kampagnen in TV oder Print ist in Teilen direkt am Suchverkehr bei Google oder am Traffic auf der Website ablesbar.

Um aus den gewonnenen Werten aber zutreffende Schlüsse von strategischer Bedeutung zu ziehen, muss eine differenzierte Analyse erfolgen. Und das bei jeder auch nur leicht veränderten Kampagnen mit neuen Messgrößen, die über rudimentäre Kennzahlen wie Besucherzahl und Klickrate hinausgehen.

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Leitfaden zu E-Mail Blacklists

Als Senior Deliverability Consultant bei Return Path arbeitet Tonya Mitchell an spezifischen Problemstellungen ihrer internationalen Kunden aus den Bereichen eCommerce, Medien und Marktforschung. In Ihrem Gastbeitrag beschäftigt sie sich ausführlich mit E-Mail Blacklists und stellt verschiedene Anbieter und Lösungen vor.

Es gibt über 300 öffentlich verfügbare E-Mail Blacklists. Doch Blacklist ist nicht gleich Blacklist und die schwarzen Listen unterscheiden sich teils erheblich in ihrem Einfluss auf die E-Mail Zustellbarkeit. Man muss sich bewusst machen, dass theoretisch jeder von uns seine eigene E-Mail Blacklist an den Start bringen könnte, wobei jeder selbst bestimmen kann, welche Kriterien er für ein Blacklisting anlegen möchte. In Folge fällt es den Email Providern, ISPs und Anbietern von Spamfiltersoftware zu, zu entscheiden, welche Blacklists ihnen bei der Filterung eingehender E-Mails helfen können, um so der Auslieferung von Spam-Mails an die Konsumenten wirksam entgegenzuwirken.

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Bitte keine Schleichwerbung!

Die Online-Werbebranche diskutiert hitzig darüber, ob hinter dem Modebegriff Native Advertising mehr steckt, als nur plumpe Schleichwerbung. Die Debatte berührt Kernfragen der Mediengesellschaft, in der der Nutzer seine Antwort bereits gefunden hat.

Lesen Sie jetzt im vollständigen Beitrag von Frank Puscher, Gründer, Journalist & Buchautor, was die Onlinewerbelandschaft unter Performance Marketing versteht und welche Vorteile daraus erstehen:

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Rechts-Tipps: Empfehlungsmarketing per Tell-A-Friend-Funktion

Die Einbindung der eigenen Kunden in Werbemaßnahmen ist für viele Unternehmen ein wichtiges Marketinginstrument. Dazu gehört etwa die bessere Adressierung von potentiellen Interessenten. Die eigenen Kunden wissen im Zweifelsfall sehr gut, wer sich in ihrem Bekanntenkreis auch für die Angebote des Unternehmens interessieren könnte. Zu diesen Marketinginstrumenten gehören sogenannte Tell-A-Friend-Funktionen. Durch Tell-A-Friend-Funktionen können Kunden Produktempfehlungen per E-Mail an Bekannte übermitteln.

Erfahren Sie mehr über Vorteile und Fallstricke im Beitrag von Dr. Jan Rasmus Ludwig und Tim Christopher Caesar von der Schulte Riesenkampff Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

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Neue Top-Level-Domains: Markenrechtsverletzungen bei neuen Domains vorbeugen

„Neue gTLDs bedeuten auch eine mögliche Bedrohung geistigen Eigentums.“ – Thomas Rickert, Director Names & Numbers im eco Verband.

Im November 2013 verkündete die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) die Einführung neuer Domain-Endungen, den sogenannten Top-Level-Domains (TLD). Neben bekannten Endungen wie .de oder .com soll es zukünftig auch Namen wie .berlin, .cool oder .bmw geben. Aber was bedeutet dies für Unternehmen? Welche Vorteile haben neue TLDs? Und wie schützt man die eigenen Marken?

Eine kurze Einführung zum Thema gibt der eco Verband e. V. in seinem Gastbeitrag. In den nächsten Wochen präsentieren wir Ihnen zudem Beiträge von einzelnen Anbietern dieser neuen TLDs. So erhalten Sie einen umfassenden Einblick in das Thema „neue Domains“!

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Optimiert für unterwegs: E-Mails für mobiles Marketing

Die E-Mail-Kommunikation gehört zu den zwei häufigsten Anwendungen auf Smartphones und Tablets. Daher bleibt E-Mail-Marketing laut einer artegic-Studie mit 68 Prozent das wichtigste mobile Marketinginstrument. Neben vielen neuen Möglichkeiten steigen dabei aber auch die Anforderungen: Die beginnen damit, dass E-Mails auf mobilen Endgeräten meist ganz anders dargestellt werden als im Desktop-Mailprogramm. Der perfekte Look auf dem großen Monitor kann auf dem Smartphone völlig „zerschossen“ daherkommen und für einen negativen Eindruck sorgen.

Damit E-Mails auf allen Geräten wunschgemäß dargestellt werden, empfiehlt sich zunächst der Einsatz von responsive E-Mail-Designs auf Template-Basis. Die responsiven Layouts fragen selbstständig die Merkmale des Empfangsgeräts ab und passen sich mittels sogenannter Media Queries und entsprechenden CSS3-Befehlen perfekt an.

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M-Days – aktuell, innovativ, visionär

Am 13. und 14. Mai zeigen die Aussteller der neunten M-Days in Frankfurt am Main, welche Mobile-Technologien das Geschäftsleben treiben und auf welche neuen Trends und Herausforderungen sich die Anwender in Business- und Privatsektor einstellen können. Unter dem Aufruf „Business is mobile“ haben 145 Aussteller in diesem Jahr den erstmals vom Februar in den Mai gezogenen M-Days-Messetermin genutzt, um ihre Angebote und Neuerungen für die wichtigen Kernbereiche mobiler Anwendungen – Mobile Strategy, Mobile Commerce, Mobile Enterprise, Mobile Marketing und Mobile Media – vorzustellen.

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Themenseite „30 Jahre deutsche E-Mail“

Anlässlich des Jahrestags der ersten E-Mail, die in Deutschland eingetroffen ist, hat die Email-Expo gemeinsam mit dem eco Verband eine Sonderseite mit verschiedenen Informationen zusammen gestellt.

Neben einer kurzen Geschichte finden Sie dort auch zum Download die Themenbroschüre „30 Jahre E-Mail in Deutschland“ mit Expertenbeiträgen zum Thema E-Mail-Entwicklung und Zukunft der E-Mail.

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