Archiv der Kategorie: Technologie

Künstliche Intelligenz: Science-Fiction im Marketing

Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence; AI) klingt erst einmal beängstigend. Nach Robotern, die so schlau werden, dass sie unseren Intellekt übertrumpfen und uns dereinst beherrschen. Dabei kommen wir alle täglich mit AI in Kontakt. Und schätzen den Komfort mehr und mehr. Wie können wir uns intelligente, selbstlernende Systeme im Marketing zunutze machen?

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Kleine Monster – großes Potenzial? Die Bedeutung von Pokémon Go für das Marketing

Nintendo hat mit dem Augmented Reality-Spiel Pokémon Go einen vermeintlich großen Coup gelandet: Der Unternehmenswert steigt rasant, die App ist bereits größer als die Dating-App Tinder und ist Prognosen zufolge auf dem besten Weg, Twitter zu überholen. Nachdem nun auch in Deutschland seit einigen Tagen das Pokemon-Fieber ausgebrochen ist, ist es an der Zeit, den Mega-Hype einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.

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Auch Gebäude werden digital

Moderne Technologien spielen eine entscheidende Rolle um die Lebensqualität im beruflichen und privaten Umfeld zu steigern. Das Top-Thema „Smarte Technologien“ auf der Light + Building spiegelt die Grundpfeiler der modernen Gebäudetechnik wider. Doch was ist eigentlich alles Möglich? Und welche Vorteile bringen neue, digitale Technologien für das Gebäudemanagement?

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Mobikon: Mobile-Integration in Business-Bereiche und Lifestyle nimmt volle Fahrt auf

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  • Teilnehmer loben hohe Themen-Qualität des Kongresses
  • Top-Themen Digitale Agenda, Proximity, Wearables und Mobile-Start-ups treffen Nerv der Fachbesucher

Mobile nimmt als B2B-Applikation Fahrt auf. Die Anwenderbranchen zeigen erste Eigenentwicklungen und integrieren sie in ihre Strukturen. Mit diesem Fazit geht heute die Mobikon, die Mobile Business Fachmesse mit integriertem Kongress des Jahres 2015, zu Ende. An den beiden Messetagen besuchten rund 3.800 Teilnehmer die Aussteller an ihren Ständen und erlebten das umfangreiche Kongressprogramm auf fünf Bühnen.

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Mobile First – aber wann?

„Bis 2016/2017 wird sich abzeichnen, ob die Trendwende zu Mobile Only bereits vollzogen sein wird,“ prognostiziert Kai Hattendorf, Leiter des Geschäftsbereichs Digital Business der Messe Frankfurt. „Bereits heute gewinnen spezifische Apps, beispielsweise für Events oder die zeitlich begrenzte Nutzung auf Messen, immer größere Bedeutung. Viele Besucher der Messen am Messeplatz Frankfurt nutzen Apps bereits jetzt intensiver als die klassischen Web-Angebote“. Letztlich ist es eben auch wesentlich bequemer, auf interaktive Hallenpläne und Ausstellerkataloge im Smartphone zuzugreifen, als diese in Papierform mit sich zu schleppen.

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Mobile Security: Mehr als nur Datensicherheit

Mobile-Sicherheitsexperten zum aktuellen technischen Stand und den Perspektiven für Industrie 4.0

Kongress und Messe Mobikon mit rund 200 Vorträgen von internationalen Sprechern

Die Sicherheit mobiler Prozesse multipliziert die bereits gängigen technischen und gesetzlichen Anforderungen an den allgemeinen Schutz digitaler Daten. „Mobile-Verantwortliche und CIOs müssen die gewohnte Absicherung der IT mit Firewall und Geräteverwaltung lückenlos auf den mobilen Bereich übertragen. Das hört sich trivial an, ist aber eine Herkulesaufgabe,“ sagt Sebastian Wolters, Geschäftsführer des Lösungsanbieters für sicheres automatisiertes Mobile Application Management (MAM) mediaTest digital. Das Hannoveraner Unternehmen schützt mit seiner integrierten Lösung „APPVISORY“ die mobile IT-Infrastruktur, indem es Risikomanagement auf Applikationsebene als Software as a Service anbietet. Komplexe Gerätelandschaften, Betriebssysteme unterschiedlicher Hersteller sowie die sich wandelnden Erwartungen der Organisation und ihrer Mitarbeiter sind mit den Sicherheitsvorgaben in Einklang zu bringen, auf hohem Level leistungsfähig zu halten und eng mit der Optimierung der Geschäftsprozesse im Unternehmen zu verzahnen.

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Immer in Verbindung: Wearable Technology

„Wearable technologies“ standen beim vergangenen Weihnachtsfest ganz oben auf vielen Wunschzetteln. Gemeint sind damit technische Geräte, die sich dank immer kleinerer Mikrochips unauffällig und komfortabel am Körper tragen lassen und der Verschmelzung des menschlichen Körpers mit der Technik Vorschub geben. IMS Research prognostiziert für das Jahr 2016 rund 170 Millionen Verkäufe solch tragbarer Geräte, ABI Research sogar 485 Millionen weltweit.

Von überall in der Welt werden Meldungen über neue Entwicklungen laut: Allein in Indien schicken sich zahlreiche Start-ups an, den Weltmarkt zu erobern. Unter den Neuheiten sind Schuhe, die mit dem Träger kommunizieren, Fitness-Armbänder, die live mit Personal Trainern verbunden sind, oder Ringe, die Handy-Anrufe annehmen, Musiklisten kontrollieren sowie andere Geräte steuern können. Richtig spannend werden die Entwicklungen durch das sogenannte Affective Computing. Damit können die Geräte durch Gestensteuerung, Gehirnstrommessung und Stimmerkennung noch präziser reagieren und sogar emotionale Schwankungen erkennen.

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Gute Gründe für den Einsatz von Digital Signage am Point-of-Sale

Digital Signage-Technologie ermöglicht, individuelle, sofort aktualisierbare Werbe-Botschaften genau dann übermitteln, wenn sie am wirkungsvollsten sind. Besonders interessant ist dabei der POS (Point of Sale), auf Messe-Ständen etwa der Empfangstresen oder im Einzelhandel der Kassenbereich. Hier wird meist versucht, beim Kunden direkte Kaufanreize zu umliegenden Produkten/Marken zu präsentieren. Die Verkaufserfolge sind hier besonders hoch, da die Kaufaufforderung („call to action“) dort stattfindet, wo sich der Käufer sowieso bereits in der Entscheidungsphase (seines Kaufs) befindet.

Weitere besonders interessante Bereiche sind der POT (Point of Transit) und der POW (Point of Wait), also Bereiche, in denen die möglichen Kunden sich notwendigerweise mehr oder weniger lange aufhalten. Dazu gehören auch Schaufenster-Installationen, die Passanten im Vorbeigehen mit kurzen & prägnanten visuell attraktiven Spots ansprechen können. Mehr Zeit bleibt am POW, wo die Menschen meist dankbar die Ablenkung von unangenehmen Wartezeiten annehmen und offen für informative Spots, Präsentationen und gutem Infotainment sind.

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