Die besten Apps zur M-Days – Einreichung ab sofort

Zum Jahresanfang 2012 werden wieder die Super-Apps gesucht. Um im App-Dschungel für Übersichtlichkeit zu sorgen, werden während der M-Days – einer der größten europäischen Kongress-Messen rund um „Mobile“ – zum dritten Mal die besten Applikationen gekürt. Einreichungsschluss ist der 9. Januar 2012. App-Besitzer können ab sofort ihre Applikationen hier einreichen: Show Your App Award. Im Vorjahr gab es 140 App-Einreichungen und 32.000 Online-Votes.

Am 10. Januar 2012 startet dann die Bewertungsphase, in der Nutzer über drei Wochen die eingereichten Apps via Online-Voting bewerten können. Kriterien sind u.A. Handhabung, Design oder Preis-Leistungsverhältnis.

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Mobile Working – Herausforderung für CIOs und Mitarbeiter

Wie sieht der mobile Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Mobilität ist zum festen Bestandteil der modernen Arbeitswelt geworden und sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Einerseits bietet mobiles Arbeiten völlig neue Einsatzfelder und Möglichkeiten zur Gestaltung der Arbeitsorganisation, andererseits sind aber auch hohe Flexibilität, Qualifikation und Engagement gefordert. Dieses Thema greift die Messe Frankfurt erstmalig am 1. und 2. Februar 2012 mit der Fachkonferenz „Mobile Working“ auf. Führende Experten aus Wissenschaft, Industrie, Handel und Beratung diskutieren, welche technischen, aber auch organisationspsychologischen und kulturellen Veränderungen auf Unternehmen und auch Mitarbeiter zukommen.

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App-Economy noch am Anfang?

Nach einer Umfrage des Branchenverbandes BITKOM sind Apps inzwischen bei mehr als 15 Millionen Deutschen auf dem Smartphone installiert. Im Durchschnitt greift der Nutzer dabei auf rund 17 Apps zu. In Deutschland waren im vergangenen Jahr fast 90 Prozent aller genutzten Apps kostenlos, der Durchschnittspreis für die kostenpflichtigen Applikationen lag bei 3,25 Euro.  Nach BITKOM-Berechnungen sind derzeit rund 520.000 Apps weltweit verfügbar. Der  Studie Social Media Governance 2011 zufolge gehören mobile Internetanwendungen bei vielen Unternehmen heute jedoch noch nicht zum Standardangebot, sind aber bei fast jeder zweiten Organisation in Planung. Vor allem Unternehmen, die bereits Erfahrung im Bereich Social Media haben, bedienen sich der kleinen Programme für Smartphones. Auch der BITKOM sieht den App-Markt nach wie vor am Anfang und verheißt ihm ein noch gewaltiges Potenzial. Laut Münchner Kreis, der kürzlich über Zukunftsperspektiven für die Entwicklung, Vermarktung und Nutzung von Apps diskutierte, haben sich Apps in der Geschäftswelt noch nicht wirklich durchgesetzt. Insbesondere mobile Geschäftsprozesse und solche mit kurzer Interaktion könnten durch den Einsatz der kleinen Helfer erheblich beschleunigt und optimiert werden.

Im Rahmen der diesjährigen Digital Touch konnten wir mit Heike Scholz, Gründerin und Herausgeberein Mobile Zeitgeist, über Apps und Mobile-Strategien, und mit Christian Zageladidas Group, über Kundenkarte per App und das Treuesystem des adidas Clubs, sprechen.

Social Media und Customer Relations

Tobias Scholz, Media Relations bei der Messe Frankfurt, zum Kundenkontakt über soziale Medien aus Sicht der Unternehmenskommunikation.

Die Einrichtung von Social Media Unternehmensprofilen und –kanälen hat bei einer entsprechenden Betreuung nicht allein Reichweitenmaximierung für Unternehmensbotschaften zur Folge.

Kunden und Interessierte, bei einer Messe Aussteller, Journalisten und Besucher, nutzen diese Kanäle zunehmend auch als erste Kontaktmöglichkeit zum Unternehmen oder für Service-Anfragen. Dabei handelt es sich meist um Anfragen, die über die klassischen Kontaktkanäle E-Mail und Telefon gar nicht mehr gestellt werden. Wie geht man mit diesen Anfragen aus Unternehmenssicht um?

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Entwicklung der digitalen Gesellschaft

Gestern veröfffentlichte die Initiative D21 die Ausgabe 2011 der Studie Digitale Gesellschaft. Die Studie betrachtet jährlich die Entwicklung der deutschen Gesellschaft im digitalen Zeitalter und ist eine Ergänzung zum (N)ONLINER Atlas, der seit 2001 die Nutzung des Internet demographisch und geographisch beschreibt. Interessante Fakten für die „Digitale Wirtschaft“!

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

– Die Entwicklung stagniert. Bei den prozentualen Anteilen der sechs identifizierten Nutzergruppen gab es kaum Veränderungen. Wobei der Vergleich der Entwicklung der beiden letzten Jahre die Frage aufwirft: „Warum setzt sich die rasante Entwicklung des Vorjahres in diesem Jahr nicht fort?“

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Der Arbeitsplatz der Zukunft

Wie werden wir in der Zukunft arbeiten? Fragt man die Fachkräfte von morgen, so sehen viele auf Grund der neuen Technologien keine Notwendigkeit mehr, ein festes Büro für ihre Arbeit nutzen zu müssen.

Lufthansa Systems hat in diesem Zusammenhang auf der diesjährigen Voice + IP seinen „Arbeitsplatz der Zukunft“ vorgestellt. Die entwickelte Lösung heißt „deskBase„, dient zur Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen und erfüllt bereits heute alle wichtigen Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft. Basis ist die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes über ein browserbasiertes Portal, das durch Virtualisierungs-Technologie (Cloud Computing) an zentraler Stelle gehostet wird. Der Zugriff auf Applikationen im Rechenzentrum geschieht über das Portal – die Endgeräte sind von den Anwendungen und Daten entkoppelt.

In unserem Video-Interview erläutert Dr. Jörg Liebe, CIO bei der Lufthansa Systems, welche Vorteile virtuelle Arbeitsplätze bieten. Wichtig dabei ist besonders der Blick auf die Sicherheits-Mechanismen im Zusammenhang mit Cloud Computing. Eine Private Cloud eignet sich für einen Arbeitsplatz der Zukunft nur bedingt, da Unternehmensdaten optimal gegen ungefugte Zugriffe abgesichert sein müssen.

Mobile Extended Packaging als Alltagshelfer

Laktose- und fruktosefrei – wie das Handy mobil durch
s Warensortiment leitet.

Allein in Deutschland leiden rund zwölf Millionen Menschen an einer Laktose- und schätzungsweise acht Millionen an einer Fruktose-Intoleranz. Hinzu kommen 20 bis 30 Millionen Allergiker. Immer mehr mobile Anwendungen, welche die Zutaten der Nahrungsmittel aufschlüsseln, fluten in die verschiedenen Stores. Handel und Industrie haben klar erkannt, auf die Informationsbedürfnisse der Konsumenten einzugehen. Aber ist dort auch gesichert, dass die richtigen Informationen für die Verbraucher angegeben sind? Extended Packaging und welche Faktoren sind noch zu berücksichtigen?

Gleichzeitig spielen Mobile Couponing, mobiles Shoppen und Mobile Payment eine zunehmend wichtigere Rolle. Die Kongress-Messe M-Days „The home of Mobile“ greift auf ihrer 7. Veranstaltung am 1. und 2. Februar 2012 die Themen „Extended Packaging“, „Mobile Couponing und Mobile Payment“ in einer speziellen Vortrags-Reihe zusammen mit GS1 Germany auf und geht auf die damit zusammenhängenden Herausforderungen ein.

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Lufthansa macht mobil

Der Einsatz von Smartphones, Apps und das Web 2.0 stellt für die Kundenkommunikation eine wichtige Veränderung dar. Jedes Unternehmen muss sich diesen neuen Herausforderungen stellen, damit es auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben kann. Die Digital Touch hat gezeigt, dass sich derzeit an der Kundenschnittstelle Grundlegendes abspielt. Die Interaktion mit den Kunden wird in  Zukunft eine sehr große Rolle spielen und über erfolgreiche Kundenkommunikation entscheiden.

Die Deutsche Lufthansa setzt bereits schon heute erfolgreich auf mobile Lösungen und Social Media, um mit dem Kunden in Kontakt zu kommen.  Auf der Digital Touch hatten wir Gelegenheit mit Dr. Thomas Endres, CIO Deutsche Lufthansa und Beirat der Digital Touch, über moderne Apps und Multikanal-Kundenkontakt bei der Lufthansa zu sprechen.

Ein weiteres wichtiges Thema für Unternehmen sieht Dr. Endres im „Arbeitsplatz der Zukunft“. Denn wie auch die Kunden möchten auch die Mitarbeiter immer mobiler arbeiten.

Erst kürzlich hat eine internationale Studie von Cisco Systemes gezeigt, dass für zwei Drittel der befragten Studenten ein Büro komplett unnötig sei, um produktiv zu arbeiten. Auch feste Bürozeiten sehen die Fachkräfte von Morgen als unwichtig an. Unternehmen, die sich heute schon für diesen Trend vorbereiten möchten, müssen die Anforderungen an die Mobilität, Flexibilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit ihrer IT-Infrastruktur und IT-Services zunehmend steigern.

Verstehen und etwas bewegen: Die Zukunft im Kundenservice erfolgreich gestalten

Klaus Graf, Geschäftsführer der opti-serv Unternehmensberatung für Service-Management GmbH: Das Thema Kundenbeziehung ist aktuell und war auch auf der Voice+IP ein heiß diskutiertes Thema. Die ganze Branche sieht sich von der nächsten Innovationswelle getrieben und herausgefordert, insbesondere wenn es um die Integration der sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook, Twitter, Xing und Co., in die Kundenkommunikation geht.

Aber spricht man hier wirklich von einer neuen Innovationswelle?

Wenn man über den Markt an sich spricht, dann weiß jeder, dass es sich um einen schnelllebigen Markt handelt, der sich immer wieder verändert und entwickelt.

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Digitale Konzerte live per Stream

Die Digital Concert Hall ist der virtuelle Konzertsaal der Berliner Philharmoniker im Internet. Jedes Jahr können Musik-Fans in über 30 Live-Übertragungen dabei sein, wenn das Orchester in der Berliner Philharmonie auftritt. Wenige Tage nach der Übertragung steht jedes Konzert als Mitschnitt im Archiv zum Abruf bereit. Auf diese Weise dokumentiert die Digital Concert Hall nahezu lückenlos die künstlerische Arbeit der Berliner Philharmoniker und ihrer musikalischen Partner – vom Chefdirigenten Sir Simon Rattle bis hin zu namhaften Gastdirigenten und Solisten.

Auf der Digital Touch stellte Robert Zimmermann, Geschäftsführer der Berliner Phil Media GmbH, den „virtuellen Konzertsaal im Internet“ vor:

In einem weiteren Gespräch hatten wir zudem Gelegenheit, …

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Das Blog der Messe Frankfurt zur Digitalisierung des Geschäftslebens