Entwicklung der digitalen Gesellschaft

Gestern veröfffentlichte die Initiative D21 die Ausgabe 2011 der Studie Digitale Gesellschaft. Die Studie betrachtet jährlich die Entwicklung der deutschen Gesellschaft im digitalen Zeitalter und ist eine Ergänzung zum (N)ONLINER Atlas, der seit 2001 die Nutzung des Internet demographisch und geographisch beschreibt. Interessante Fakten für die „Digitale Wirtschaft“!

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

– Die Entwicklung stagniert. Bei den prozentualen Anteilen der sechs identifizierten Nutzergruppen gab es kaum Veränderungen. Wobei der Vergleich der Entwicklung der beiden letzten Jahre die Frage aufwirft: „Warum setzt sich die rasante Entwicklung des Vorjahres in diesem Jahr nicht fort?“

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Der Arbeitsplatz der Zukunft

Wie werden wir in der Zukunft arbeiten? Fragt man die Fachkräfte von morgen, so sehen viele auf Grund der neuen Technologien keine Notwendigkeit mehr, ein festes Büro für ihre Arbeit nutzen zu müssen.

Lufthansa Systems hat in diesem Zusammenhang auf der diesjährigen Voice + IP seinen „Arbeitsplatz der Zukunft“ vorgestellt. Die entwickelte Lösung heißt „deskBase„, dient zur Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen und erfüllt bereits heute alle wichtigen Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft. Basis ist die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes über ein browserbasiertes Portal, das durch Virtualisierungs-Technologie (Cloud Computing) an zentraler Stelle gehostet wird. Der Zugriff auf Applikationen im Rechenzentrum geschieht über das Portal – die Endgeräte sind von den Anwendungen und Daten entkoppelt.

In unserem Video-Interview erläutert Dr. Jörg Liebe, CIO bei der Lufthansa Systems, welche Vorteile virtuelle Arbeitsplätze bieten. Wichtig dabei ist besonders der Blick auf die Sicherheits-Mechanismen im Zusammenhang mit Cloud Computing. Eine Private Cloud eignet sich für einen Arbeitsplatz der Zukunft nur bedingt, da Unternehmensdaten optimal gegen ungefugte Zugriffe abgesichert sein müssen.

Mobile Extended Packaging als Alltagshelfer

Laktose- und fruktosefrei – wie das Handy mobil durch
s Warensortiment leitet.

Allein in Deutschland leiden rund zwölf Millionen Menschen an einer Laktose- und schätzungsweise acht Millionen an einer Fruktose-Intoleranz. Hinzu kommen 20 bis 30 Millionen Allergiker. Immer mehr mobile Anwendungen, welche die Zutaten der Nahrungsmittel aufschlüsseln, fluten in die verschiedenen Stores. Handel und Industrie haben klar erkannt, auf die Informationsbedürfnisse der Konsumenten einzugehen. Aber ist dort auch gesichert, dass die richtigen Informationen für die Verbraucher angegeben sind? Extended Packaging und welche Faktoren sind noch zu berücksichtigen?

Gleichzeitig spielen Mobile Couponing, mobiles Shoppen und Mobile Payment eine zunehmend wichtigere Rolle. Die Kongress-Messe M-Days „The home of Mobile“ greift auf ihrer 7. Veranstaltung am 1. und 2. Februar 2012 die Themen „Extended Packaging“, „Mobile Couponing und Mobile Payment“ in einer speziellen Vortrags-Reihe zusammen mit GS1 Germany auf und geht auf die damit zusammenhängenden Herausforderungen ein.

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Lufthansa macht mobil

Der Einsatz von Smartphones, Apps und das Web 2.0 stellt für die Kundenkommunikation eine wichtige Veränderung dar. Jedes Unternehmen muss sich diesen neuen Herausforderungen stellen, damit es auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben kann. Die Digital Touch hat gezeigt, dass sich derzeit an der Kundenschnittstelle Grundlegendes abspielt. Die Interaktion mit den Kunden wird in  Zukunft eine sehr große Rolle spielen und über erfolgreiche Kundenkommunikation entscheiden.

Die Deutsche Lufthansa setzt bereits schon heute erfolgreich auf mobile Lösungen und Social Media, um mit dem Kunden in Kontakt zu kommen.  Auf der Digital Touch hatten wir Gelegenheit mit Dr. Thomas Endres, CIO Deutsche Lufthansa und Beirat der Digital Touch, über moderne Apps und Multikanal-Kundenkontakt bei der Lufthansa zu sprechen.

Ein weiteres wichtiges Thema für Unternehmen sieht Dr. Endres im „Arbeitsplatz der Zukunft“. Denn wie auch die Kunden möchten auch die Mitarbeiter immer mobiler arbeiten.

Erst kürzlich hat eine internationale Studie von Cisco Systemes gezeigt, dass für zwei Drittel der befragten Studenten ein Büro komplett unnötig sei, um produktiv zu arbeiten. Auch feste Bürozeiten sehen die Fachkräfte von Morgen als unwichtig an. Unternehmen, die sich heute schon für diesen Trend vorbereiten möchten, müssen die Anforderungen an die Mobilität, Flexibilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit ihrer IT-Infrastruktur und IT-Services zunehmend steigern.

Verstehen und etwas bewegen: Die Zukunft im Kundenservice erfolgreich gestalten

Klaus Graf, Geschäftsführer der opti-serv Unternehmensberatung für Service-Management GmbH: Das Thema Kundenbeziehung ist aktuell und war auch auf der Voice+IP ein heiß diskutiertes Thema. Die ganze Branche sieht sich von der nächsten Innovationswelle getrieben und herausgefordert, insbesondere wenn es um die Integration der sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook, Twitter, Xing und Co., in die Kundenkommunikation geht.

Aber spricht man hier wirklich von einer neuen Innovationswelle?

Wenn man über den Markt an sich spricht, dann weiß jeder, dass es sich um einen schnelllebigen Markt handelt, der sich immer wieder verändert und entwickelt.

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Digitale Konzerte live per Stream

Die Digital Concert Hall ist der virtuelle Konzertsaal der Berliner Philharmoniker im Internet. Jedes Jahr können Musik-Fans in über 30 Live-Übertragungen dabei sein, wenn das Orchester in der Berliner Philharmonie auftritt. Wenige Tage nach der Übertragung steht jedes Konzert als Mitschnitt im Archiv zum Abruf bereit. Auf diese Weise dokumentiert die Digital Concert Hall nahezu lückenlos die künstlerische Arbeit der Berliner Philharmoniker und ihrer musikalischen Partner – vom Chefdirigenten Sir Simon Rattle bis hin zu namhaften Gastdirigenten und Solisten.

Auf der Digital Touch stellte Robert Zimmermann, Geschäftsführer der Berliner Phil Media GmbH, den „virtuellen Konzertsaal im Internet“ vor:

In einem weiteren Gespräch hatten wir zudem Gelegenheit, …

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Ab 2012: Kostenloses W-LAN auf allen Messen in Frankfurt

Die Messe Frankfurt hat 2004 als erste Messegesellschaft die flächen-deckende W-LAN-Versorgung auf ihrem Gelände realisiert.

Ab Januar 2012  geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter: Dann wird der kabellose  Internetzugang auf dem gesamten Messegelände in Frankfurt während aller Eigenveranstaltungen kostenfrei sein. „Damit ist die Messe Frankfurt der erste  deutsche Veranstalter, der seinen Besuchern und Ausstellern eine  W-LAN-Versorgung auf dem gesamten Gelände gratis zur Verfügung stellt“, sagt  Dr. Andreas Winckler, Geschäftsführer Messe Frankfurt Medien und Service GmbH sowie Bereichsleiter Services.

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Eine App ist noch keine Mobile-Strategie

Dank der immer größeren Verbreitung von Smartphones und mobiler Internet-Zugänge hat Mobile den Massenmarkt erreicht. Unternehmen müssen  nun entscheiden, mit welchen Strategien sie mobile Technologien in ihre Geschäftsprozesse integrieren, wie dies beispielsweise Adidas oder Würth auf der Digital Touch gezeigt haben.

Heike Scholz, Gründerin und Herausgeberin von Mobile Zeitgeist, erläutert in unserem Video-Interview, worauf Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Strategien achten müssen, ob Apps in der Zukunft noch ein Mega-Trend bleiben werden und welche Rolle Social Media dabei spielen kann. Ein weiteres wichtiges Thema im Interview ist der Bereich Datenschutz.

Mobile Internet, Apps und Trends spielen auch bei den M-Days 2012 eine zentrale Rolle. Die M-Days (1. und 2. Februar 2012) gelten mit 200 Top-Speakern aus dem In- und Ausland als größte Leitkongress-Messe rund um das mobile Internet.

Mobile Working – Arbeitswelt im Wandel

Messe Frankfurt erweitert Kongressprogramm der M-Days

Die Arbeitswelt steht vor einem gewaltigen Wandel. „Mobility“ ist in aller Munde und beschreibt einen Trend, der die gesamte Gesellschaft erfasst hat. Erstmalig bietet die Messe Frankfurt am 1. und 2. Februar 2012 die Fachkonferenz zum Thema „Mobile Working“ innerhalb der Kongress-Messe M-Days „The home of Mobile“ an.

Carsten Szameitat, 11 Prozent Communication, stellt die Messe in einem Video-Interview kurz vor und gibt einen ersten Einblick in die Themen 2012.

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Kundenkarte als App – CRM bei adidas

Kundenkarten für Rabatte oder andere Extraleistungen sind als Instrument zur Kundenbindung allgegenwärtig. Aber mittlerweile sprengt die Fülle an Karten manche Brieftasche. Zudem ist keinerlei direkte Kommunikation mit dem Kunden möglich. Nicht nur deshalb geht die adidas Group nun neue Wege und setzt bei ihrem Kunden-Programm adidas Club auf digitale Lösungen und eine Smartphone-AppChristian Zagel, Innovation Manager bei der adidas Group erklärte auf der diesjährigen Digital Touch, warum sich das Unternehmen für ein mobiles Treueprogramm entschieden hat und welche weiteren Möglichkeiten und Vorteile adidas in diesem Model sieht: