Schlagwort-Archive: CRM

Die Customer Journey zur Personalisierung der Kundenbeziehung

Die Idee der Customer Journey ist eigentlich nicht neu: Jeden Kunden vom ersten Kontakt an individuell kennen zu lernen, zu begleiten, seine Interessen zu beantworten und seine Wünsche zu erfüllen. Sie erhält allerdings durch die Vielzahl an Datenquellen, die Marketern heute zur Verfügung stehen, eine ganz neue Qualität. Bernd Wagner, Regional Vice President Salesforce Marketing Cloud, erklärt, wie datengetriebenes Marketing funktioniert und wie es Unternehmen gelingt, einen 360-Grad-Blick auf ihre Kunden zu gewinnen. Weiterlesen

Whitepaper E-Mail-Marketing: Agentur nutzen oder Selbermachen?

Worauf muss bei der Konzeption einer Newsletter-Kampagne geachtet werden? Wie findet man in der Masse professioneller E-Mail Softwares die passende? Und was leistet bei dem Ganzen eigentlich eine gute Agentur? Antworten auf diese Frage gibt das Whitepaper zum E-Mail Marketing von postina.net.

Ein eigenes Versandtool: Vor- und Nachteile
Der größte Vorteil an einem eigenen Versandtool ist, dass persönliche Daten von Kunden im Unternehmen bleiben. Im Gegenzug entstehen dem Unternehmen jedoch hohe Kosten für die Entwicklung und Pflege der Software. Neben technischen Aspekten sind hier vor allem Rechtskonformität zu nennen und die intensive Arbeit am Whitelisting der genutzten Mailserver.

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The age of the customer

Mit den Möglichkeiten, die das Digitale bietet, wachsen auch die Anforderungen an alle, die sich auf den Märkten zu behaupten versuchen. Die Kundschaft gewöhnt sich daran, immer alles sofort und überall bekommen zu können. Sie will auf dem Handy die gleichen Shoppingmöglichkeiten wie auf dem Desktop vorfinden, gute Such- und Recherche-Möglichkeiten, schnelle Reaktionen bei Fragen und Problemen auf allen möglichen Kanälen, moderne Payment-Möglichkeiten und Werbung, die Mehrwert bietet und auf sie zugeschnitten ist. Außerdem erwartet sie ein angenehmes, reibungsloses Shoppingerlebnis und eine Belohnung für die Treue zum Unternehmen. Darin haben kundenzentrierte Marktführer wie Amazon, Zalando, aber auch Google und Apple die Messlatte sehr hoch gesteckt.

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Experten-Interview zum Thema Retargeting

Gerade im B2B-Bereich wird Retargeting als wichtiges Werkzeug geschätzt. Theresa Lippmann, AdWords-Experte im Dexperty-Team der Messe Frankfurt, erklärt im Interview die Vorteile für Unternehmen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Es heißt, Retargeting führe zu mehr Kundenverständnis. Wieso?
Beim Einsatz von Retargeting-Technologien lernt man viel über die Kunden: Was suchen sie, wann, wo und wie suchen sie – und warum verlassen sie eine Seite ohne Aktion z.B. in Form eines Kaufs, Downloads oder einer Kontaktaufnahme? Statt Online-Werbung mit dem Gießkannen-Prinzip ist Retargeting ein Mittel, um kosteneffizient zu steuern, wem welche Werbung zu welchem Zeitpunkt und in welchem Zusammenhang eingeblendet wird. Mit Retargeting können die Ziele und Interessen von Website-Besuchern anhand ihres aktuellen Verhaltens unmittelbar abgeleitet und Werbebotschaften inhaltlich und zeitlich darauf abgestimmt werden. So erreicht nur die Werbung den Kunden, die für ihn relevant ist.

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Die 9 häufigsten Fehler beim Retargeting

Erfolgreiches Online-Marketing unterliegt zahlreichen Grundregeln, von denen die Oberste lautet: Die Nutzer niemals nerven! Besonders beim Einsatz von Retargeting ist Vorsicht und Raffinesse gefragt. Vermeiden Sie unbedingt folgende Fehler:

1. Zu hohe Frequenz
Wenn Werbebanner zu häufig angezeigt werden, wirkt Retargeting aufdringlich. Regulieren Sie die Anzeigen-Frequenz mit „Frequency-Capping“ auf ein sinnvolles Maß von maximal 2 Einblendungen pro Tag.

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Die Phasen des Kaufprozesses

Werbung entfaltet ihre Wirkung am effektivsten dann, wenn sie auf die unterschiedlichen, aufeinander aufbauenden Phasen des Kaufprozesses abgestimmt ist. Das gilt gleichermaßen für B2C wie für B2B-Geschäfte, wobei die einzelnen Phasen je nach Zielgruppe leicht voneinander abweichen können.

Die Berücksichtigung der Phasen einer Entscheidungsfindung ist wichtig, um z.B. zu verstehen, warum trotz hohem Traffic über Suchmaschinen-Marketing die Konversion nicht stimmt. Neben vielen anderen Faktoren kann der Grund darin liegen, dass die gewonnenen Besucher noch gar keine konkrete Kaufabsicht haben. Wer einen unspezifischen Begriff wie „Tischdecken“ eingibt, könnte dementsprechend noch in den Phasen 1 und 2 stecken (siehe unten), während eine Konkretisierung der Suche um Produktnamen und spezifischen Details auf eine fortgeschrittene Phase schließen lässt.

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Personalisierte Werbung: Dynamisches Retargeting

Beim einfachen Retargeting wird nur die Information genutzt, dass ein Nutzer auf der eigenen Webseite war. Anhand dieser Info wird er immer wieder erneut mit unspezifischen Werbebotschaften angesprochen. Dynamisches Retargeting geht einen Schritt weiter und berücksichtigt individuelle Details, um personalisierte Werbung zu ermöglichen. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die Bewerbung eines konkreten Produkts, welches der Nutzer sich angeschaut oder bereits im Warenkorb abgelegt hatte. Dieser Artikel wird dem Nutzer dann immer wieder auf anderen Websiten angezeigt, oft gemeinsam mit ähnlichen Alternativen.

Grundlage dafür ist eine differenzierte Auswertung des User-Verhaltens: Welche Seiten hat der Nutzer besucht? Welchen Produkten und Kategorien galt sein Interesse? Wie lange war er auf der Webseite? Auf welcher Seite ist er abgesprungen? Und wie oft war er da?

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Leadgenerierung & Adressgewinnung

René Kulka ist als Email Marketing Evangelist bei optivo tätig. Neben Beratungsprojekten betreut er federführend das Blog Campfire und vermittelt Know-how sowie marktrelevante Informationen für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Im Gastbeitrag zeigt er auf, worauf es bei erfolgreicher Leadgenerierung ankommt.

Die erfolgreiche Adressgewinnung hängt maßgeblich von der „Lead-Quelle“ ab. Denn es macht praktisch immer einen Unterschied, ob ein Lead im Rahmen eines Kundenevents mit hohen Involvement oder en passant im Rahmen eines Gewinnspiels generiert wurde.

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Data-Driven Onlinemarketing optimiert Messeerfolge

Tim Wiengarten ist Geschäftsführer der rabbit mobile GmbH. In seinem Gastbeitrag erkäutert er, wie die Verknüpfung von Messekontakten mit digitalen Tools zur effektiven Erfassung der Messeleads führen.

Die Idee von Data-Driven Marketing ist es, Leads oder Kunden aus so vielen Perspektiven kennenzulernen, dass die gewonnenen Informationen noch effektiveres Onlinemarketing ermöglichen. Immer mehr Abschnitte der Customer Journey finden digital statt und sind aufgrund der Datenfülle hervorragend messbar. Ist ein Kontakt erst einmal in diesem digitalen Kreislauf vorhanden, lassen sich automatisierte Marketingaktionen sehr einfach durchführen. Jeder einzelne Kontakt kann individuell und so schnell wie selten zuvor bedient werden.

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Relevante Angebote durch Marketing-Automation

Rolf Anweiler, Regional Leader Marketing International, Marketing Applications bei Teradata, erläutert im Interview die Vorteile von Marketing-Automation im Kundendialog und gibt einen Ausblick zum Online-Marketing der Zukunft.

Was sind die wichtigsten Aspekte, die Unternehmen heute bei der Kundenkommunikation beachten müssen?
Marketingverantwortliche befinden sich im Spannungsfeld von Effizienz und Kreativität. Kunden, aber auch die eigene Organisation, stellen hohe Anforderungen an die Kommunikation. Das richtige Verhältnis zwischen kostengünstigem Gießkannenprinzip und hoher Automation sowie der personalisierten Ansprache des Einzelnen zu finden, stellt aktuell eine große Herausforderung dar.

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