Schlagwort-Archive: Digital Business Transformation

Arbeitsplatz 4.0 – wie sieht er aus?

390.000 neue Arbeitsplätze können alleine in Deutschland in den nächsten zehn Jahren durch die digitale Transformation entstehen, wie eine neue Studie der Marktanalyse-Gruppe bcg.perspectives / The Boston Consulting Group (BCG) festgestellt hat. Der Arbeitsplatz der Zukunft wird sich für die meisten Arbeitnehmer verändern.

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Arbeitswelt 4.0 – Worauf müssen sich Unternehmen und Mitarbeiter einstellen

“Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die Intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.” Das ohne Wandel kein Fortschritt stattfindet, darüber war sich bereits der englische Naturforscher Charles Darwin bewusst.150 Jahre nach der ersten industriellen Revolution steht die Wirtschaft nun erneut vor einem Wendepunkt.

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Native Advertising – Cevahir Ejder im Interview

Cevahir Ejder, Geschäftsführer bei Seeding Alliance GmbH, hat das Aufkommen von Native Advertising Formaten fest im Blick. Als Vermarkter von Native Ads weiß er, welche Probleme, Risiken und Chancen auf das Marketing warten und wo noch viel Potential drin steckt.

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Einzelhandel: Herausforderung der Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen im Einzelhandel und somit auch eines der Themen, die den PBS-Handel verändern. Im Interview berichtet Falk Westerholt, Geschäftsführer des Unternehmens Westerholt – Papier * Büro * Bastelmarkt in Münster-Hiltrup von seinen Erfahrungen.

1931 wurde das Unternehmen von Westerholts Großvater gegründet und gehörte damals zu einem der ersten Schreibwarengeschäfte der Stadt. Von Falk Westerholt wird es heute in dritter Generation geleitet und hat sich sowohl zum Nahversorger als auch zum Trendsetter der PBS-Branche für die Region entwickelt. Wir haben mit Falk Westerholt über Chancen und Herausforderungen gesprochen, die die Digitalisierung für ihn als Einzelhändler mit sich bringt.

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Messebesucher bereiten sich gründlich vor – meist digital

Wie bereiten Sie sich auf einen Messebesuch vor? Diese Frage haben wir 2015 unseren Besuchern gestellt. Dabei stellte sich heraus: Der bevorzugte Informationskanal ist das Internet. Darüber hinaus sind aber auch die verschiedenen Messe-Apps besonders beliebt. Diese ermöglichen eine ideale Möglichkeit, den Messe-Rundgang bereits im Vorfeld optimal zu planen.

Wie eine Umfrage der Messe Frankfurt zeigt, bereiten sich Messebesucher gründlich auf ihre Rundgänge vor. 50 Prozent der Befragten beginnen bereits drei Monate vor Messestart mit den Vorbereitungen. Der bevorzugte Informationskanal ist dabei das Internet. So durchstöbern 62 Prozent die Veranstaltungs-Website, immerhin noch 17 Prozent greifen ganz klassisch zum Katalog. Weiterlesen

Technologietrends für 2016 … und danach

Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner hat die Technologietrends für das Neue Jahr vorgezeichnet. Die Aufteilung in drei Cluster „Digitales Gitter“, „Intelligente Maschinen“ und „neue IT-Realität“ verschafft einen guten Überblick.

Weiter, größer, vielfältiger: So könnte man beschreiben, was Experten von 2016 erwarten. Nicht die großen, revolutionären Neu-Entwicklungen, sondern vielmehr massiv wachsende Ausmaße und Verbreitung dessen, was heute bereits in den Kinderschuhen steckt.
Die IT-Marktforscher von Gartner haben dies in ihrer Prognose in drei Kategorien unterteilt: Weiterlesen

Digital Transformation – Planlos zufrieden ins neue Jahr?

Die im September 2015 veröffentlichte Dexperty-Studie zur Digital  Transformation zeichnet ein detailliertes Bild über den Stand der digitalen Transformation in über 600 deutschen Unternehmen – und den Zukunftsaussichten. Mit teils verblüffenden Ergebnissen.

Was verstehen Unternehmen unter Digital Business Transformation? Laut einer Studie, die von Dexperty in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen INNOFACT AG im September veröffentlicht wurde bedeutet das für 55% der Befragten die „Digitalisierung aller denkbaren Unternehmensprozesse“, für 39% die „Entwicklung neuer Geschäftsmodelle“ und für 35% die „Digitalisierung an der Kundenschnittstelle“. Weiterlesen

Aktuelle Studie: Positive Stimmung trotz Planlosigkeit

Nur ein Teil der deutschen Unternehmen weist Strategie und Verständnis für die digitale Transformation auf. Das zeigt die aktuelle Dexperty-Studie „Digital Business Transformation“. Gerade die kleineren Unternehmen haben Nachholbedarf.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie, die von Dexperty in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen INNOFACT AG im September veröffentlicht wurde, bietet einen tiefen Einblick in den aktuellen Stand der digitalen Transformation deutscher Unternehmen. 600 Marketing- und IT-Verantwortliche wurden dabei zum Status quo und den Zukunftsaussichten befragt.

Die Ergebnisse sind zwiespältig: Einerseits haben 67 Prozent der größeren und 56 Prozent der mittleren Unternehmen in Deutschland ein klares Verständnis und eine strategische Haltung zur digitalen Transformation entwickelt. Sie verstehen unter Digital Business Transformation die „Digitalisierung aller denkbaren Unternehmensprozesse“ (55%), die „Entwicklung neuer Geschäftsmodelle“ (39%) und die „Digitalisierung an der Kundenschnittstelle“ (35%). Größtenteils arbeiten sie bereits erfolgreich an kundenzentrierten Veränderungsprozessen. Bei den kleineren Unternehmen liegt der Anteil jedoch aktuell bei nur 43 Prozent.

Als Haupttreiber für die digitale Transformation nennen die Befragten neue Geschäftschancen, den technologischen Wandel und veränderte Kundenanforderungen. Als größte Hürden werden veraltete IT-Strukturen, bestehende Organisationskulturen sowie Ressourcen- und Know-how-Defizite genannt. Immerhin wähnen sich zwei Drittel der befragten Marketing– und IT-Entscheider von ihren Chefs im Management auf diesem Weg gut unterstützt.

Überraschend ist die Diskrepanz zwischen dem Mangel an konkreten Plänen/Strategien einerseits und der positiven Grundstimmung andererseits: Rund 80 Prozent der Befragten sind mit der digitalen Transformation in ihrem Unternehmern mindestens zufrieden – über 40 Prozent sogar sehr zufrieden. Dabei planen 42 Prozent aller Befragten erst für 2015/2016 eine übergeordnete Strategie, 23 Prozent haben überhaupt noch keine Pläne.

Bei der Priorisierung der wichtigsten, geschäftsrelevanten Digitalisierungs-Faktoren steht das Thema Datensicherheit (Security) in allen Unternehmensgrößen an oberster Stelle. Gleich darauf folgen bei den größeren Unternehmen Cloud Computing, Mobile und Big Data, während die Kleineren eher dem Social Computing hohe Relevanz zuordnen – also den Einsatz von Blogs, Wikis oder sozialen Netzwerken. Das Trendthema „Internet of Things“ (IoT) hat es ebenfalls auf die Top5-Liste geschafft.

Die detaillierten Ergebnisse der Studie Digital Business Transformation finden Sie in unserem 36-seitigen Management Report.