Schlagwort-Archive: Email Marketing

10 Punkte für die perfekte Pressemitteilung

Jede zweite Pressemitteilung wandert laut einer Studie der BW-Uni München ungelesen im Müll. Zu einer guten Pressemitteilung gehören deshalb weit mehr als ein großer Verteiler und sprachliche Perfektion. Wir nennen 10 Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten

Am besten stellen Sie sich den Journalisten einfach bildlich vor, den Sie mit Ihrer Pressemitteilung erreichen und dazu bewegen möchten, darüber zu berichten. Stellen Sie sich vor, wie er am Computer sitzt, seine E-Mails abruft und versucht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie er versucht, interessante Meldungen für die nächste Ausgabe seines Mediums herauszufiltern, zusätzliche Informationen für einen Artikel zu recherchieren und dabei möglichst effizient nur die interessantesten News für seine Leser zu finden. Weiterlesen

Lob und Kritik: Kundenmeinung als Erfolgsfaktor

Online-Bewertungen im Internet haben für Dienstleister und Händler sehr große Bedeutung gewonnen, denn potenzielle Kunden machen ihre Käufe zunehmend von der Meinung anderer Kunden abhängig. Bewertungsportale fungieren so für viele Konsumenten als Alternative zur Suchmaschine, als Wegweiser zu den besten Angeboten.

Deshalb müssen sich Unternehmen seit Jahren immer mehr mit Bewertungs- und Vergleichsportalen auseinandersetzen. Denn von großen Marken bis zu lokalen Anbietern können sich Unternehmen nicht der Bewertung entziehen, können nicht wählen, ob sie Lob und Kritik öffentlich publiziert haben möchten. Wer auf dem Markt agiert, muss automatisch davon ausgehen, dass die Kunden ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrnehmen, sie auf den mehr und mehr werdenden Portalen eingetragen und bewerten. Das Fatale: Negative Bewertungen können unter Umständen geschäftsschädigend sein und nur durch schnelle, geschickte Reaktionen und eine Vielzahl positiver Bewertungen ausgeglichen werden.

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Whitepaper E-Mail-Marketing: Agentur nutzen oder Selbermachen?

Worauf muss bei der Konzeption einer Newsletter-Kampagne geachtet werden? Wie findet man in der Masse professioneller E-Mail Softwares die passende? Und was leistet bei dem Ganzen eigentlich eine gute Agentur? Antworten auf diese Frage gibt das Whitepaper zum E-Mail Marketing von postina.net.

Ein eigenes Versandtool: Vor- und Nachteile
Der größte Vorteil an einem eigenen Versandtool ist, dass persönliche Daten von Kunden im Unternehmen bleiben. Im Gegenzug entstehen dem Unternehmen jedoch hohe Kosten für die Entwicklung und Pflege der Software. Neben technischen Aspekten sind hier vor allem Rechtskonformität zu nennen und die intensive Arbeit am Whitelisting der genutzten Mailserver.

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Automatisierte B2B-Kommunikation

Effizientes Marketing basiert auf der Erhebung, Verarbeitung und Visualisierung von zahlreichen Kennzahlen. Beispiel: Die Wirkung klassischer Kampagnen in TV oder Print ist in Teilen direkt am Suchverkehr bei Google oder am Traffic auf der Website ablesbar.

Um aus den gewonnenen Werten aber zutreffende Schlüsse von strategischer Bedeutung zu ziehen, muss eine differenzierte Analyse erfolgen. Und das bei jeder auch nur leicht veränderten Kampagnen mit neuen Messgrößen, die über rudimentäre Kennzahlen wie Besucherzahl und Klickrate hinausgehen.

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Leitfaden zu E-Mail Blacklists

Als Senior Deliverability Consultant bei Return Path arbeitet Tonya Mitchell an spezifischen Problemstellungen ihrer internationalen Kunden aus den Bereichen eCommerce, Medien und Marktforschung. In Ihrem Gastbeitrag beschäftigt sie sich ausführlich mit E-Mail Blacklists und stellt verschiedene Anbieter und Lösungen vor.

Es gibt über 300 öffentlich verfügbare E-Mail Blacklists. Doch Blacklist ist nicht gleich Blacklist und die schwarzen Listen unterscheiden sich teils erheblich in ihrem Einfluss auf die E-Mail Zustellbarkeit. Man muss sich bewusst machen, dass theoretisch jeder von uns seine eigene E-Mail Blacklist an den Start bringen könnte, wobei jeder selbst bestimmen kann, welche Kriterien er für ein Blacklisting anlegen möchte. In Folge fällt es den Email Providern, ISPs und Anbietern von Spamfiltersoftware zu, zu entscheiden, welche Blacklists ihnen bei der Filterung eingehender E-Mails helfen können, um so der Auslieferung von Spam-Mails an die Konsumenten wirksam entgegenzuwirken.

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Optimiert für unterwegs: E-Mails für mobiles Marketing

Die E-Mail-Kommunikation gehört zu den zwei häufigsten Anwendungen auf Smartphones und Tablets. Daher bleibt E-Mail-Marketing laut einer artegic-Studie mit 68 Prozent das wichtigste mobile Marketinginstrument. Neben vielen neuen Möglichkeiten steigen dabei aber auch die Anforderungen: Die beginnen damit, dass E-Mails auf mobilen Endgeräten meist ganz anders dargestellt werden als im Desktop-Mailprogramm. Der perfekte Look auf dem großen Monitor kann auf dem Smartphone völlig „zerschossen“ daherkommen und für einen negativen Eindruck sorgen.

Damit E-Mails auf allen Geräten wunschgemäß dargestellt werden, empfiehlt sich zunächst der Einsatz von responsive E-Mail-Designs auf Template-Basis. Die responsiven Layouts fragen selbstständig die Merkmale des Empfangsgeräts ab und passen sich mittels sogenannter Media Queries und entsprechenden CSS3-Befehlen perfekt an.

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Kunden mittels Push Notifications gezielt ansprechen

Sebastian Fleischmann, Sales Director, DACH bei Responsys, gibt Marketing-Experten fünf Tipps, um Push Notifications effizient zu nutzen – ohne den Empfänger zu verärgern.

Sie können Fluch oder Segen für Marketing-Verantwortliche sein: Push Notifications sind effektive Marketingkanäle – wenn sie richtig eingesetzt werden. „Das Smartphone ist ein sehr persönlicher Begleiter und Werbenachrichten können als Eingriff in die Privatsphäre verstanden werden“, sagt Sebastian Fleischmann. „Sind Push Notifications irrelevant oder zu aufdringlich, kann das Kunden schnell verärgern und sie machen ihrem Unmut über soziale Netzwerke Luft“, so Fleischmann weiter.

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Tipps und Casestudies zu Content Marketing

Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer von ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Buchautor, Lehrbeauftragter und Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“ erklärt in seinem Gastbeitrag, warum Content Marketing kein alter Hut ist und liefert zum Beweis zahlreiche Praxisbeispiele.

Für E-Mail-Marketer ist das Modethema Content Marketing ein alter Hut. Nur relevante Inhalte sind der Garant für hohe Öffnungsraten. Seit Red Bull Felix Baumgartner ins All schickte und Coca Cola aus seiner Webseite ein Magazin machte, ist Content Marketing nun auch Mainstream.

Die drei wichtigsten Online-Marketing-Themen sind und bleiben, E-Mail, Suchmaschinen und das Social Web. In allen drei Disziplinen versagt die klassische Werbung. Reine Werbemails werden mit Spam gleichgesetzt und ungelesen gelöscht. Google hat es inzwischen geschafft, sämtlichen Suchmaschinenspam aus den Top-Positionen zu entfernen. Suchmaschinentricks funktionieren nicht mehr. In der Timeline von Facebook wird nur das angezeigt, was die Social Web-Nutzer wirklich interessiert. Alles andere wird von Facebooks Algorithmus gnadenlos weggefiltert. Reine Werbepostings waren noch nie erfolgreich.

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Leadgenerierung & Adressgewinnung

René Kulka ist als Email Marketing Evangelist bei optivo tätig. Neben Beratungsprojekten betreut er federführend das Blog Campfire und vermittelt Know-how sowie marktrelevante Informationen für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Im Gastbeitrag zeigt er auf, worauf es bei erfolgreicher Leadgenerierung ankommt.

Die erfolgreiche Adressgewinnung hängt maßgeblich von der „Lead-Quelle“ ab. Denn es macht praktisch immer einen Unterschied, ob ein Lead im Rahmen eines Kundenevents mit hohen Involvement oder en passant im Rahmen eines Gewinnspiels generiert wurde.

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Data-Driven Onlinemarketing optimiert Messeerfolge

Tim Wiengarten ist Geschäftsführer der rabbit mobile GmbH. In seinem Gastbeitrag erkäutert er, wie die Verknüpfung von Messekontakten mit digitalen Tools zur effektiven Erfassung der Messeleads führen.

Die Idee von Data-Driven Marketing ist es, Leads oder Kunden aus so vielen Perspektiven kennenzulernen, dass die gewonnenen Informationen noch effektiveres Onlinemarketing ermöglichen. Immer mehr Abschnitte der Customer Journey finden digital statt und sind aufgrund der Datenfülle hervorragend messbar. Ist ein Kontakt erst einmal in diesem digitalen Kreislauf vorhanden, lassen sich automatisierte Marketingaktionen sehr einfach durchführen. Jeder einzelne Kontakt kann individuell und so schnell wie selten zuvor bedient werden.

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