Schlagwort-Archive: Recht

Leitfaden zu E-Mail Blacklists

Als Senior Deliverability Consultant bei Return Path arbeitet Tonya Mitchell an spezifischen Problemstellungen ihrer internationalen Kunden aus den Bereichen eCommerce, Medien und Marktforschung. In Ihrem Gastbeitrag beschäftigt sie sich ausführlich mit E-Mail Blacklists und stellt verschiedene Anbieter und Lösungen vor.

Es gibt über 300 öffentlich verfügbare E-Mail Blacklists. Doch Blacklist ist nicht gleich Blacklist und die schwarzen Listen unterscheiden sich teils erheblich in ihrem Einfluss auf die E-Mail Zustellbarkeit. Man muss sich bewusst machen, dass theoretisch jeder von uns seine eigene E-Mail Blacklist an den Start bringen könnte, wobei jeder selbst bestimmen kann, welche Kriterien er für ein Blacklisting anlegen möchte. In Folge fällt es den Email Providern, ISPs und Anbietern von Spamfiltersoftware zu, zu entscheiden, welche Blacklists ihnen bei der Filterung eingehender E-Mails helfen können, um so der Auslieferung von Spam-Mails an die Konsumenten wirksam entgegenzuwirken.

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E-Mail-Marketing – aber sicher!

In vielen Unternehmen zählt E-Mail-Marketing zum festen Bestandteil der Kundenkommunikation. Doch bei  Änderungen in den rechtlichen Rahmenbedingungen ist für Aussender Vorsicht geboten. Die Certified Senders Alliance (CSA) des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. hat ihren praxisrelevanten Leitfaden für mehr Sicherheit im E-Mail-Marketing aktuell überarbeitet und veröffentlicht, erstmals auch eine Ausgabe in englischer Sprache.

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Tipps für rechtssicheren Rechnungsversand per E-Mail

Durch den Versand von Rechnungen per E-Mail anstatt per Post können Unternehmen signifikante Kosteneinsparungen realisieren. Kosten für Porto, Druck und Verpackung entfallen. Seit mittlerweile über 2 Jahren ist der digitale Rechnungsversand nun auch ohne qualifizierte Signatur möglich, was einiges stark vereinfacht hat. Trotzdem wählen viele Unternehmen noch immer den kostspieligen und langsamen Versand per Post, teils auch aus Unsicherheit. Das E-Mail-Marketing Forum stellt die Anforderungen an den Rechnungsversand per E-Mail daher noch einmal vor.

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Imageschädigung durch Onlinevertrieb

Thomas SeifriedViele Onlinehändler, die Waren ungewisser Herkunft oder Muster- und Testartikel verkaufen, laufen Gefahr, die jeweiligen Marken zu verletzen. Selbst dann, wenn sie Originalwaren anbieten.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Thomas Seifried  berät und vertritt bundesweit mittelständische Unternehmen im Bereich Markenrecht, Kennzeichenrecht, Wettbewerbsrecht und Internetrecht. In seinem Gastbeitrag beantwortet er die Fragen, ob Markenhersteller ihren Vertriebspartnern den Onlinevertrieb einschränken oder verbieten können und ab wann es sich beim Anbieten von Originalwaren um Markenverletzungen handelt. Markenhersteller stören sich häufig daran, dass ihre Produkte über Plattformen wie eBay oder Amazon angeboten werden. Man will vielmehr die eigenen Vertriebspartner stärken und einem Imageverlust der Marken vorbeugen. Kann ein Markenhersteller seinen Vertriebspartnern den Onlinevertrieb verbieten?

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Die kostenlose Warteschleife – Telefonchaos oder Servicechance?

Im Gastbeitrag von Diana Dohle, Voxtron GmbH geht es um eine Frage, die die Welt bewegt – oder zumindest die Telekommunikationsbranche. Wie kaum ein anderes Thema spaltet die kostenlose Warteschleife die Branche und sorgt für viel Diskussionsstoff – nicht nur zwischen Unternehmen, Branchenverbänden und Verbraucherschützern. Warum das so kommen musste, verrät ein Blick in das Gesetz.

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Alles rund um Online und Social Media Marketing

SmartphoneDas Internet und soziale Medien sind auch weiterhin viel diskutierte Themen und gehören inzwischen schon zu unserem Alltag. Was zeichnet gutes Online Marketing aus, welche Trends erwarten uns in der Zukunft und welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen eingehalten werden? Warum suchen Konsumenten überhaupt den Kontakt zu Unternehmen über soziale Netzwerke suchen und stehen die verschiedenen Kommunikationskanäle in Konkurrenz zueinander oder ergänzen sie sich?

Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserer Link-Sammlung mit Präsentationen und Video-Interviews zu den Themen Online und Social Media Marketing

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SEO: Achtung bei geschützten Bezeichnungen im „Title Tag“

Thomas Seifried ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz der SEIFRIED IP Rechtsanwälte. Er berät und vertritt mittelständische Unternehmen im Bereich Markenrecht, Kennzeichenrecht, Wettbewerbsrecht, im übrigen gewerblichen Rechtsschutz und im Internetrecht.

Der Browsertitel einer Internetseite wird im HTML-Title Tag definiert und von jeder Suchmaschine gelesen. Er gilt als einer der wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung. Der Title Tag der Homepage dieses Blogs enthält beispielsweise die Worte

„connected | Das Blog der Messe Frankfurt zur Digitalisierung des Geschäftslebens“ und erscheint im Firefox-Browser so:

Google nimmt den Title Tag als Ausgangspunkt zur Generierung des Suchergebnistitels.

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Die neue EU-Datenschutzverordnung und ihre Auswirkungen auf das E-Mail-Marketing

Tobias Günther berät als Legal Counsel der eCircle GmbH und bei Fragen im Bereich Online-Marketing, Datenschutz und Wettbewerbsrecht. Darüber hinaus ist er als freier Rechtsanwalt für Mandanten insbesondere in den Bereichen IT-Recht und gewerblicher Rechtsschutz tätig.

Mit großem Aufsehen wurde kürzlich die Präsentation des Entwurfes für die neue EU-Datenschutzverordnung begleitet, so wie bereits schon im Vorfeld bekannt gewordene Details in allen europäischen Mitgliedstaaten hitzig diskutiert wurden. Die neue Datenschutzverordnung wird die Datenschutz-Richtlinie von 1995 ersetzen, nach welcher sich bislang alle nationalen europäischen Gesetze zum Datenschutz richten (so auch das deutsche BDSG). …

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Über Sinn und Unsinn eines E-Mail-Disclaimers

Daniel Schätzle, Rechtsreferendar in Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der auf Medien und Technologie spezialisierten Kanzlei HÄRTING Rechtsanwälte:

Wer kennt sie nicht: geschäftliche E-Mails, die am Ende einen ganzen Rattenschwanz an rechtlichen Hinweisen enthalten. Über die rechtliche Sinnhaftigkeit derartiger E-Mail-Disclaimer wird viel diskutiert. Das Landgericht Saarbrücken hat nun entschieden, dass eine E-Mail nicht veröffentlicht werden darf, wenn in einem E-Mail-Disclaimer der Veröffentlichung widersprochen wurde (LG Saarbrücken vom 16.12.2011, Az. 4 O 287/11).

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