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Customer Journey Mapping – Der Weg ist das Ziel

Beim Customer Journey Mapping geht es um die Identifikation aller Kontaktpunkte zum Kunden,  um diesen an allen relevanten Touch Points entlang seiner Customer Journey aktiv begleiten zu können: Vom allerersten Kontakt mit einem Unternehmen, einer Marke, einem Produkt,  bis hin zu einer langfristigen Kundenbeziehung. Wie geht man dabei vor? Acht Praxistipps zum Customer Journey Mapping. Weiterlesen

Die Customer Journey Map der Messe Frankfurt

Messen sind per se zentrale Touchpoints zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Messeveranstalter müssen daher genau analysieren, über welche analogen und digitalen Kontaktpunkte sie ihre primären Zielgruppen erreichen und welche Services sie entlang der jeweiligen Customer Journeys anbieten. Wie sieht die Customer Journey Map der Messe Frankfurt aus? Wir haben dies einmal exemplarisch skizziert. Weiterlesen

Native Advertising – Werbeformen auf dem Prüfstand

Native Advertising setzt sich immer stärker durch. Plakative Werbeformen finden hingegen immer weniger Anklang. Aufgrund der tiefen Integration in redaktionelle Inhalte renommierter Medienangebote, wird Native Advertising als eine der großen Chancen für das Marketing und die Vermarktung von Inhalten angesehen.

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Mobile Apps der Messe Frankfurt auf Erfolgskurs

Mehr Downloads, mehr Updates und intensive Nutzung: Die Apps der Messe Frankfurt für Messen und Veranstaltungen sind beliebter denn je. Während im vergangenen Jahr noch 70.818 App-Downloads registriert wurden, sind es im Jahr 2014 bereits 105.764 – eine Steigerung von 49 Prozent innerhalb eines Jahres.

Dass mobile Kommunikation im Messeumfeld auf dem Vormarsch ist, belegt auch eine Umfrage während der Frühjahrsmessen. Über 4.100 Messeteilnehmer (Besucher und Aussteller) wurden zu ihrem Informationsverhalten und der Nutzung der digitalen Informationsangebote der Messe befragt.

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iBeacons versus NFC

Mit Einführung der neuen iPhone-Generation verbaut nun auch der Hersteller aus Cupertino NFC-Chips in seinen Smartphones. Dies nahm die Mobikon zum Anlass Philipp Richter, Teamlead Technik von Aperto Move, zu den Vor- und Nachteilen von iBeacons und NFC zu befragen.

Wo sehen Sie die Stärken der iBeacon-Technologie und wo die der NFC?
Die iBeacon-Technologie spielt ihre Stärken aufgrund ihrer hohen Reichweite bis ca. 30 Meter dort aus, wo man einen Dialog mit dem Kunden beginnen möchte,  also z.B. beim Betreten eines Geschäfts, durch ein Schaufenster, in einer Schlange oder im Geschäft, wo man ihn auf Produkte oder Dienstleistungsangebote hinweisen möchte die er nicht unmittelbar in der Hand hält. NFC auf der anderen Seite ist dort stark, wo man zwischen verschiedenen Kunden-Smartphones oder Produkten auf sehr kurze Distanz (ca. 20 cm) unterscheiden möchte und eignet sich deshalb in Kombination mit iBeacons besonders gut dazu einen bestehenden Dialog fortzuführen. Während die iBeacon Technologie eine One-to-Many Kommunikation anstrebt, haben wir es bei NFC mit einer One-to-One Ansprache zu tun. Je nach Anwendungsfall können die Eigenschaften der jeweiligen Technologien zum Vor- bzw. Nachteil werden, betrachtet man beispielsweise den Preis, die Energieeffizienz oder Sicherheitsaspekte.

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Experten-Interview zum Thema Retargeting

Gerade im B2B-Bereich wird Retargeting als wichtiges Werkzeug geschätzt. Theresa Lippmann, AdWords-Experte im Dexperty-Team der Messe Frankfurt, erklärt im Interview die Vorteile für Unternehmen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Es heißt, Retargeting führe zu mehr Kundenverständnis. Wieso?
Beim Einsatz von Retargeting-Technologien lernt man viel über die Kunden: Was suchen sie, wann, wo und wie suchen sie – und warum verlassen sie eine Seite ohne Aktion z.B. in Form eines Kaufs, Downloads oder einer Kontaktaufnahme? Statt Online-Werbung mit dem Gießkannen-Prinzip ist Retargeting ein Mittel, um kosteneffizient zu steuern, wem welche Werbung zu welchem Zeitpunkt und in welchem Zusammenhang eingeblendet wird. Mit Retargeting können die Ziele und Interessen von Website-Besuchern anhand ihres aktuellen Verhaltens unmittelbar abgeleitet und Werbebotschaften inhaltlich und zeitlich darauf abgestimmt werden. So erreicht nur die Werbung den Kunden, die für ihn relevant ist.

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Die 9 häufigsten Fehler beim Retargeting

Erfolgreiches Online-Marketing unterliegt zahlreichen Grundregeln, von denen die Oberste lautet: Die Nutzer niemals nerven! Besonders beim Einsatz von Retargeting ist Vorsicht und Raffinesse gefragt. Vermeiden Sie unbedingt folgende Fehler:

1. Zu hohe Frequenz
Wenn Werbebanner zu häufig angezeigt werden, wirkt Retargeting aufdringlich. Regulieren Sie die Anzeigen-Frequenz mit „Frequency-Capping“ auf ein sinnvolles Maß von maximal 2 Einblendungen pro Tag.

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Die Phasen des Kaufprozesses

Werbung entfaltet ihre Wirkung am effektivsten dann, wenn sie auf die unterschiedlichen, aufeinander aufbauenden Phasen des Kaufprozesses abgestimmt ist. Das gilt gleichermaßen für B2C wie für B2B-Geschäfte, wobei die einzelnen Phasen je nach Zielgruppe leicht voneinander abweichen können.

Die Berücksichtigung der Phasen einer Entscheidungsfindung ist wichtig, um z.B. zu verstehen, warum trotz hohem Traffic über Suchmaschinen-Marketing die Konversion nicht stimmt. Neben vielen anderen Faktoren kann der Grund darin liegen, dass die gewonnenen Besucher noch gar keine konkrete Kaufabsicht haben. Wer einen unspezifischen Begriff wie „Tischdecken“ eingibt, könnte dementsprechend noch in den Phasen 1 und 2 stecken (siehe unten), während eine Konkretisierung der Suche um Produktnamen und spezifischen Details auf eine fortgeschrittene Phase schließen lässt.

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